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Keramikskulptur; unglasiertes Weichporzellan, etwa 500 x 150 x 150 mm; Mathematisch-geometrische Grundlage für die Formgebung bildet ein Zwischenraum, den vier Säulen von aufgereihten Kugeln mit gleichmässig anwachsenden Durchmessern einschliessen. Die sich durchdringenden Kugelsäulen sind im kleinen Bild mit übereinander gestapelten, gedrechselten Acrylglasscheiben dargestellt.

 

 

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'Gebrochene Schale', Zinnguß, 280 x 280 x 80 mm;

 

Die Skulptur spielt mit dem Verhältnis von positiv und negativ innerhalb eines begrenzten Raumes. Die Risse der Schale kehren sich aus dem Negativen ins Positive, werden so selbst greifbar und umschließen die flache Schüssel mit festem Griff.

 

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